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Donnerstag, 14. Februar 2013

Erschöpft aber glücklich

Drei liebe Kolleginnen haben heute nachmittag unter meiner Anleitung Taschen gefilzt. Lange hatte ich überlegt, ob wir einfache Beutel machen oder gleich richtige Taschen. Arbeit und Anstrengung ist für beides nötig. Beutel nimmt frau dann vermutlich seltener als eine richtige Tasche. 
Gleich vorweg: Alle sind toll geworden, alles sind fertig geworden und alle waren am Ende richtig stolz, vielleicht auch, weil es eben nicht ganz einfach war. Nach einigen Energietiefs und ächzenden Rückenwirbeln war dann Juttas stolzer Satz nach getaner Arbeit:
"Da will ich gleich morgen noch eine machen für meine Kinder!"
Liebe Petra - wir waren etwa um 18.45 fertig. 
Ich hatte ihr nämlich anfangs einen ganz schönen Schock versetzt, als ich meinte, es könnte schon sein, dass wir so gegen 20 Uhr fertig sind, und die Taschen auch! Sorry!!!
Ich konnte prima Erfahrung sammeln, falls ich mal wirklich die Gelegenheit bekommen sollte Kurse zu geben.
Und mein lieber Schatz hat mich nicht nur gefahren und wieder abgeholt, sondern auch die sperrigen, schweren Utensilien (Schleuder, Kocher, kiloweise Wolle) getragen.
Mir tun die Füße zwar höllisch weh, aber ich bin immer noch total glücklich über unser wunderbares gemeinsames Werkeln, unser Wiedersehen, unser gemeinsames Lachen und die schönen Gespräche.
Danke euch allen!!!
Hier die Bilder:
1. Arbeitsschritt: Wolle zupfen und auslegen





2. Arbeitsschritt: Muster auflegen







Juttas Werk
Barbaras Werk
3. Fertig!!!

Petras Werk
Ganz klar:
Dazwischen liegen mehrere Stunden, kreativer Geist gleichermaßen wie Knochenarbeit und noch viele weitere Arbeitsschritte!!!






Kommentare:

  1. Super, die Ladies können wirklich stolz auf ihre Taschen sein! Und offensichtlich hast auch Du Deinen "Job" gut gemacht :-)
    LG Bix

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  2. Keine Frage, es ist alles gesagt !
    Besser geht nicht. Tja und Gott sei Dank, haben wir unsere lieben Fahrer. Wenn das Be- und Entladen auch noch dazukommen, kriecht man auf dem Zahnfleisch.
    LG Angela

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